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Presseartikel (Auswahl)

«Fehr erschafft Wortskulpturen, die elementare Empfindungen in den Raum stellen.»

29.6.2017, Aargauer Zeitung

 

«Literatur an eine Grenze treiben, wo sie vorher noch nicht war.»

28.6.2017, hr2 Kultur

 

«Der Schweizer Schriftsteller Michael Fehr ist ein Wortjongleur, der die Sprache mal mit der Stimme streichelt, mal fast zum Bersten bringt.»

26.6.2017, Der Tagesspiegel

 

«Mit seiner rauchigen Stimme und einer Mischung aus Sprechen und Gesang begeisterte Fehr das Publikum, das ihn mit lautstarkem Applaus belohnte»

21.5.2017, Göttinger Tagblatt

 

«Vor allem die archaischen Prosagedichte von Michael Fehr werde ich so schnell nicht vergessen. Seine Vortragsweise war so intensiv, dass es mir kalt den Rücken runterlief. So muss Literatur vorgetragen werden»

15.6.2017, poesierausch zu PROSANOVA

 

«Vielleicht spricht Michael Fehr überhaupt viel mehr zu sich als zu anderen, aber gerade darin besteht die Faszinationskraft dieser intimen, seltsamen Erzählweise.»

29.5.2017, SWR2

 

«Doch wer sich einlässt auf seine verlockend-schauerliche Bilderwelt, kommt mit jedem Vers selbst ein klein wenig mehr zu Bewusstsein.»

24.5.2017, faust kultur

 

«Er spielt mit Worten, er spielt mit Erwartungen, wirft alles durcheinander und über den Haufen. Welt ist bei ihm Synästesie, Anarchie und vor allem ein Nicht-Genau-Wissen. Wenn sich der Leser Glanz und Schatten mit offener Neugier nähert, wenn er sich fallen und überraschen läßt, dann gewinnt er.»

15.5.2017, lustauflesen.de

 

«Michael Fehr ist der Musiker unter den Autoren, er hat den Blues im Blut und behält den Wahnsinn im Auge.»

Mai 2017, Buchmedia Magazin Nr. 29

 

«Seine Erzählungen daher viel poetischer, wirkmächtiger, eindringlicher als normale Prosa.»

23.4.2017, 54BOOKS

 

«Denn diese Sprachgebilde Michael Fehrs sind von einer unablässig wirksamen Rhythmik durchzogen, die das Entstandene auf einer bestimmten Ebene viel mehr zu Lyrik machen als manch andere explizit als Gedicht gemeinte sprachliche Hervorbringung unserer Tage.»

23.4.2017, fixpoetry

 

«In der Reduktion das Wesentliche zu erzählen, das ist Fehrs Anspruch an seine Kunst – und diesen weiss er auch einzuhalten.»

19.4.2017, Kulturteil

 

«Weil es sich nicht einordnen lässt. Weil es radikal und von einer unvergleichlichen Kraft ist.»

6.4.2017, SRF Kutltur

 

«Die notwendigen Klimmzüge an der lyrischen Steilwand mit überhängenden Felsen schenken amüsante, furchterregende und atemberaubende Ausblicke und Einblicke.»

4.4.2017, Journal 21

 

«Glanz und Schatten ist ein Werk, dessen sprachlicher Anderswelt man sich hingeben und darob dem Hier und Jetzt abhanden kommen kann.»

April 2017, 041 – Das Kulturmagazin

 

«Michael Fehr ist ein Wortjongleur, der die Sprache bald mit der Stimme streichelt, bald fast zum Bersten bringt.»

31.3.2017, NZZ

 

«Ich habe immer ein sehr hartes Programm gefahren und stets mehr gemacht, als ich eigentlich kann»

31.3.2017, Surprise

 

«Meisterlich eigenartig»

29.3.2017, Journal B

 

«Fehr erzählt anmutig aus den Tiefen der menschlichen Seele.»

 29.3.2017, SRF2 Kultur Kompakt (ca. ab Min 19.00)

 

«Die Erde wird nicht nur gepflügt, auch die Worte werden bis auf ihre Wurzel ausgegraben.»

28.3.2017, St. Galler Tagblatt

 

«Absonderlich schön»

Blog zu «Leipzig liest» über Lesung im Café Puschkin und über die Lange Nacht der Poesie

 

«Fehr nimmt einfache Worte, stellt die Worte wie Tonfolgen in den Raum, setzt sie zueinander in ein Spannungsverhältnis, wiederholt und variiert sie, inhaltlich und in ihrem Wortklang. So erschafft er eine Klangskulptur, die mit Spannung aufgeladen existenzielles menschliches Erleben wiedergibt.»

25.3.2017, Berner Zeitung

 

«In «Glanz und Schatten» verführt Michael Fehr mit eingeschlichenen Reimen, Kopfkino und Sprachmelodie.»

23.3.2017, Berner Kulturagenda

 

«Es ist dieses einzigartige Zusammenspiel von Sprache und Erzählung, Form und Inhalt, die den Texten Charakter und Stimmung verleiht. Michael Fehr beweist eindrücklich, dass er gegenwärtig einer der originellsten Erzähler ist.»

22.3.2017, Der Landbote und ZürichseeZeitung (Schweizer Feuillton-Dienst)

 

«Dabei werden gängige Konventionen einmal mehr unterwandert, die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa verschwimmen und Vergleiche zu anderen Kurzprosa-Autoren müssen einfach scheitern, wenn man sich Fehrs beispielloser Sprache annähern will.»

20.3.2017, Buchjahr 2017

 

«Fehr strebt nichts weniger an als die Höchstleistung»

15.3.2017, SRF 10vor10

 

«Gewaltig und gewalttätig geht es hier zu, dann plötzlich wieder verhalten und zart.»

14.3.2017, NZZ am Sonntag

 

«18 Geschichten aufs Mal – allesamt wild und nach wie vor voller fabelhafter Fantasie»

10.3.2017, Friday

 

Portrait von Michael Fehr

9.3.2017, Radio Rabe

 

«Inhalt und Performance verschränkten sich in einer fast aberwitzigen Geste, die das Publikum förmlich in die Aura eines abgeschiedenen Tales in der Schweizer Bergwelt hinein saugte.»

28.6.2016, Baden online

 

«Es beginnt mit einer Exposition, einer Familienkonstellation. Alles, was es dazu braucht: Michael Fehrs Stimme, die das Erzählte hütend betatscht, wie die blinden Brüder ihre Ida.»

9.4.2016, kulturteil.ch

 

«Alle sind baff. Alle sind sprachlos. Und ja, nach diesem Auftritt kann über eine Neuerfindung des Blues nun tatsächlich nachgedacht werden.»

29.2.2016, Der Bund

Michael Fehr & Manuel Troller

«Ein kurzer Text über das Töten von Rebhühnern und deren Vorbereitung auf ihr Ende. Auf Messers Schneide, aber auch poetisch. Und im, tja, Halsumdrehen vorbei. Leider.»

24.10.2016, SRF Kultur

 

«Der Auftritt im Südpol war eine Wucht. Fehr wirkte wie eine stimmlich-performerische Mischung aus James Brown und Tom Waits, inklusive Kreischen, Ächzen, Stöhnen.»

13.6.2016, kulturteil.ch

 

«Die Premiere zeigte nicht einen Spoken-Word-Künstler mit musikalischer Begleitung, sondern eine handfeste Band mit einem schlitzohrig coolen Sänger, der fliessend zwischen Artikulation, Sprechgesang, Rezitation, Gesang und Gekreische wechselte.»

8.4.2016, Luzerner Zeitung

 

«Die Musik keine akustische Illustration, kein «Poesie und Musik», sondern kongeniales Ineinandergreifen, ein Miteinander, Durchdringen von gespielten und gesprochenen Tönen, Text im Groove, rhythmisiert, Wörter, die Klang werden.»

7.4.2016, kulturteil.ch

 

«Was dann erklingt, ist eine überraschende Mischung aus Blues, Jazz und einer rauchigen Stimme, die man eher auf einer Joe-Cocker-Platte vermuten möchte als aus dem Munde des jungen Berners.»

7.4.2016, zentralplus

Bruxelles

«Auf «Bruxelles» verarbeitet Michael Fehr nun Poesie zu einer Art Blues. Da ist ein heruntergekommener Soul in seiner Stimme, sie klingt ein bisschen wie die eines unglücklichen Kleinganoven in einem alten Westernfilm.»

11.11.2016, Der Bund

Simeliberg

«Ich will kein Blender sein, aber hell und klar. Und abgründig.»

30.11.2015  Schaffhauser Nachrichten

 

«Schweiz, irgendwo. Fehr verknappt auf Erzählkerne. Ein alter Mann, der die Frau im Garten begraben hat, will zum Mars. Ein «Gemeindsverwalter» schafft ihn zur Fürsorge. Eine Kiste voll Geld, Schüsse, eine Bubenbande, Sumpf. Grandioser rhapsodisch neoexpressionistischer Kunstdialekt.»

1.10.2015  Zeit Online

 

«Radikal, ein großer Lesespaß und ein Stück Weltliteratur. … Als hätten Kafka und Beckett zusammen einen Krimi ausgeheckt.»

7.9.2015  ARD druckfrisch

 

«So geht es atemlos durch das ganze Buch dahin: mit einer literarischen Urgewalt, die gleichzeitig der Kargheit des Blues, der Innigkeit des Gebets und der Unmittelbarkeit des Comics abgeschaut ist.»

22.8.2015  Radio Bayern 2 (Diwan – Das Buchermagazin, ab 23. Minute)

 

«Selten hat mich ein Buch so wuchtig in meine Vergangenheit katapultiert und mein Unbehagen in der Gegenwart beschrieben wie Simeliberg.»

1.7.2015  Literarischer Monat

 

«Im Kern dieser Poesie leuchten Farben, aus deren Zusammenspiel der Autor seine Geschichten entstehen lässt. Ihre Bildhaftigkeit ist so gewaltig, dass man sich beim Lesen zuweilen in einem düsteren Film wähnt.»

7.5.2015  WOZ

 

«Der junge Berner Autor Michael Fehr hat sich im Literaturbetrieb eine eigene Stimme verschafft: Sein zweites Werk «Simeliberg» ist eine musikalische Komposition in eigenwilliger Sprache.»

7.4.2015, Kulturtipp

 

«Der junge Berner Autor Michael Fehr legt mit «Simeliberg» ein Buch von enormer Wucht vor. Es ist zum einen ein Krimi, zum andern ein düsteres Sittenbild der gar nicht heilen Schweiz.»

1.3.2015  NZZ am Sonntag

 

«Das An- und Ineinanderfügen sich ablösender Sinneseindrücke und Denkfragmente zu einem prosaischen und eben nicht poetischen Komplex, zu einer Geschichte, die sich zur Not auch der Polizei erzählen liesse: Das ist durchaus eine anspruchsvolle Kunst. Fehr beherrscht sie, zurzeit vielleicht sogar am besten.»

26.2.2015  Neue Zürcher Zeitung

 

«Fehr, der kaum sehen kann, hat ein Buch geschrieben, das im Kopf zum Film wird. Seine Vorliebe fürs Vage verleiht der Phantasie wahrlich Flügel.»

13.2.2015  St. Galler Tagblatt

 

«Man liest mit offenem Mund – Staunen, schlägt die Faust auf den Tisch, darf das wahr sein?! Dieses traumwandlerische Sprachgefühl. Die Atmosphäre zieht sich zusammen wie ein organisches Ganzkörpergefängnis. Hey, ist das gut! Und macht das Angst! Und Freude!»

2.2.2015 Kulturmagazin

Kurz vor der Erlösung

«Was hat man nun mit diesem Buch vor sich? Gedichte? Geschichten? Sätze? Die Antwort ist einfach: alles.»

31.7.2015  Literaturfestivals Erfurt (Blog)

 

«Es geht um hohe Ästhetik und um Genauigkeit.»

15.6.2013, Aargauer Zeitung

 

«Sie (die Sprache) tastet sich heran, weicht dann aber aus; sie präzisiert, um doch unverhofft zu variieren.»

11.6.2013, NZZ

 

«Michael Fehrs Texte sind erfrischend anders und zugleich eigenartig.»

11.6.2013, kulturteil

 

«In Fehrs Erzählweise feiert sich die Sprache»

3.5.2013 SRF 2

 

«Die Sätze entwickeln einen unwiderstehlichen musikalischen Sog, überzeugen aber auch durch ihre Bildkraft.»

28.4.2013, NZZ am Sonntag

 

«Fehr schmeckt die Worte mit der Zunge ab. Er dekliniert ihren Klang durch sein Innenohr und verquirlt Dialekt und Hochsprache zu einem eigensinnigen Sound.»

25.4.2013, BaslerZeitung

 

«Fehr hat rhythmisches Gespür und virtuosen Wortwitz, sein performatives Poem klingt im besten Sinn eigentümlich.»

18.4.2013, Neue Luzerner Zeitung

 

«Es ist jedoch weniger dieser Kardinalmoment der Hoffnung, der Fehrs Prosa kennzeichnet, als die lautmalerische Sprache und die aufgelöste poetische Struktur, womit er ihn herbei- und uns verführt.»

März 2013, Kulturmagazin

 

«In «Kurz vor der Erlösung» kann der Leser staunend, bisweilen auch am Rande der Überforderung mitverfolgen, wie Fehr seine pulsierenden «Sprachskulpturen» auftürmt, raffiniert mit den Stilmitteln der Repetition und Variation arbeitet, mit Vorliebe Phrasen, Floskeln und Helvetismen auf ihren semantischen Glutkern abklopft und so an Sprachschrauben dreht, die Wortmasse knetet und modelliert»

18.3.2013, Der Bund

Kurz vor der Erlösung Theaterproduktion

«Matterhorn Produktionen illustrieren im Schlachthaus handfest Michael Fehrs Text «Kurz vor der Erlösung.»

21.12.2015  Der Bund

 

«Der Autor formt Echoräume und Klangtürme, wie in einem Musikstück. Es klingt bald verspielt, bald skurril, bald abgründig.»

17.12.2015  Berner Zeitung

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